Weber Tours s.à.r.l

Geschäftssitz

15 rue d’Oetrange

L-5411 Canach

USt.ID-Nr. LU23588131


Mail: info@akzent-reisen.de
Tel.: 0351 - 849 73 76

Öffnungszeiten:
Mo bis Fr 09:00 - 17:00 Uhr

 

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"GEH EINMAL IM JAHR, AN

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AGB's und VERTRAGSBEDINGUNGEN

Zuletzt überarbeitet: 24. Juli 2019

Die zahlreichen auf den Seiten von Akzent Reisen gegebenen Hinweise auf Links dienen der Versorgung mit weiterführenden Informationen. Von den Inhalten dieser verlinkten Seiten distanziert sich Akzent Reisen jedoch ausdrücklich und zeigt sich dafür auch nicht verantwortlich.

 

ANBIETER UND HAUPTSITZ
WEBER TOURS s.à r.l. – in den nachfolgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen „VEW“ genannt
15, Rue d’Oetrange
L-5411 Canach


Umsatzsteuer-ID: LU 23588131
Handelsregister Luxemburg N° B149233

GESCHÄFTSFÜHRER
Fernand HEINISCH
Roland HEINISCH
Emile WEBER
Fernand WEBER

PRÄAMBEL
VEW liegt sehr daran, Reisen zur vollen Zufriedenheit der Kunden durchzuführen. Dafür sind klare, rechtliche Verhältnisse eine unerlässliche Grundlage. Die nachfolgenden Reisebedingungen werden, soweit wirksam vereinbart, Inhalt des zwischen VEW und dem Auftraggeber zustande kommenden Reisevertrages.

1. GEGENSTAND


1.1. VEW fördert das Produkt „Akzent Reisen“ und vermittelt in diesem Zusammenhang touristische Leistungen, beziehungsweise Leistungspakete, an Reiseveranstalter, Busunternehmer und Reisebüros sowie Verbände und Ähnliches. Der Besteller verpflichtet sich, die Reise im eigenen Namen und auf eigene Rechnung anzubieten und als Veranstalter aufzutreten.

2. ANMELDUNG UND BESTÄTIGUNG


2.1. Mit der Auftragserteilung bietet der Auftraggeber VEW den Abschluss eines Vertrages auf der Grundlage dieser Reisebedingungen verbindlich an.


2.2. Der Vertrag kommt ausschließlich durch die schriftliche Buchungsbestätigung von VEW zustande. Weicht die Auftragsbestätigung von der Auftragserteilung ab, so liegt ein neues Angebot vor. Reklamiert der Vertragspartner die Änderung nicht innerhalb einer vereinbarten Frist kommt der Vertrag auf Grundlage dieses neuen Angebotes zustande.

 


3. ZAHLUNGSBEDINGUNGEN


3.1. Unmittelbar nach Vertragsabschluss kann eine Anzahlung auf den Reisepreis in Höhe von 10%, maximal jedoch bis zu 260,00 Euro pro gebuchter Person verlangt werden.


3.2. Die Restzahlung ist, soweit im Einzelfall kein anderer Zahlungstermin vereinbart wurde, unaufgefordert zwei Wochen vor Reisebeginn zu leisten.


3.3. Sollte VEW lediglich als Vermittler auftreten (zum Beispiel für Theaterkarten oder Ähnliches) gelten die Reise- und Zahlungsbedingungen des jeweiligen Veranstalters.


3.4. Die Reiseunterlagen erhält der Auftraggeber nach vollständiger Bezahlung des Reisepreises unverzüglich ausgehändigt., beziehungsweise zugeschickt.


3.5. Ohne vollständige Bezahlung des Reisepreises besteht kein Anspruch auf Inanspruchnahme der Reiseleistungen.

4. LEISTUNGEN


4.1. Der Umfang der Leistungen ergibt sich aus den Leistungsbeschreibungen und den allgemeinen Hinweisen, den Angaben dieser Reisebedingungen sowie auf den hierauf bezogenen Angaben der Reisebestätigung.


4.2. Orts- und Hotelprospekte, die nicht von VEW vertrieben werden, sowie Erklärungen, Auskünfte und Zusicherungen Dritter, insbesondere der Leistungsträger (zum Bespiel Fluggesellschaften, Hotels, und so weiter), sind für VEW nicht verbindlich, ausgenommen für den Fall, dass eine entsprechende Erklärung oder Auskunft von VEW auf eine Anfrage ausdrücklich bestätigt wurde.


4.3. Eine eventuelle touristische Einstufung der Unterbringung bezieht sich auf die geltenden Standards der Zielgebiete.

5. PREISÄNDERUNGEN


5.1. VEW behält sich vor, unvorhergesehene Preisänderungen, die zum Beispiel bedingt sind durch die Erhöhung der Abgaben für bestimmte Leistungen, Erhöhung der Mehrwertsteuer, einer Änderung des Wechselkurses, Preiserhöhung eines Leistungsträgers, Ölzuschläge, und so weiter, an den Auftraggeber weiterzugeben und den Preis entsprechend zu korrigieren.


5.2. Das gilt auch, wenn aufgrund der Rechtslage bestimmte Leistungen mehrwertsteuerpflichtig werden.


5.3. Falls eine nach den vorstehenden Bestimmungen zulässige Preiserhöhung 5% übersteigt, ist der Auftraggeber berechtigt, ohne Gebühren vom Reisevertrag zurückzutreten.

6. TEILNEHMERZAHL


6.1. Soweit in der Auftragsbestätigung nicht anders ausgewiesen, beträgt die Mindestteilnehmerzahl zwanzig Personen. Wird die Reise mit einer geringeren Teilnehmerzahl durchgeführt, behält sich VEW eine Preiserhöhung im Umfang der nachgewiesenen Mehrkosten vor.

7. RÜCKTRITT UND KÜNDIGUNG DURCH DEN AUFTRAGGEBER


7.1. Der Auftraggeber kann jederzeit vor Reisebeginn vom Reisevertrag zurücktreten. Maßgeblich ist der Zugang der Rücktrittserklärung bei VEW. Dem Auftraggeber wird im eigenen Interesse und aus Beweissicherungsgründen dringend empfohlen, den Rücktritt schriftlich zu erklären.


7.2. Soweit nicht im Einzelfall mit dem Auftraggeber abweichende Vereinbarungen getroffen wurden, steht im Fall des Rücktritts VEW nachfolgende pauschale Entschädigung zu.

- ab 30. Tag bis 22. Tag vor Reiseantritt:  25% des Reisepreises
- ab 21. Tag bis 15. Tag vor Reiseantritt:  50% des Reisepreises
- ab 14. Tag bis 1. Tag vor Reiseantritt:   75% des Reisepreises
- ab Tag des Reiseantritts und bei Nichtantritt: 90% des Reisepreises

7.3. Kontingentsreduzierung: ab dem 30. Tag vor Reiseantritt ist nur dann eine Gebühr zu zahlen, wenn VEW Kosten entstanden sind. Die Stornogebühr ist in Höhe der durch VEW nachzuweisenden Kosten zu entrichten. Erfolgt eine Reduzierung des Kontingents später als sieben Tage vor Reiseantritt, ist ungeachtet der oben genannten Regelung in jedem Fall eine Bearbeitungsgebühr von 25,00 Euro pro verringerter Personenanzahl zu entrichten.


7.4. Bei Dritten gebuchte Leistungen, wie zum Beispiel Theaterkarten, und so weiter, sowie von einem Leistungsträger bereits angeforderte Anzahlungen sind nicht an die oben genannten pauschalen Stornogebühren gebunden. VEW hat den Nachweis zu erbringen, dass die Kosten über den pauschalen Sätzen liegen. Eintrittskarten sind generell vom Umtausch und Rücknahme ausgeschlossen.


7.5. Wird die Reise infolge eines Reisemangels erheblich beeinträchtigt, so kann der Auftraggeber den Vertrag kündigen. Dasselbe gilt, wenn ihm die Reise infolge eines solchen Mangels aus wichtigem, VEW erkennbarem Grund, nicht zuzumuten ist. Die Kündigung ist erst zulässig, wenn VEW eine angemessene Frist hat verstreichen lassen, ohne Abhilfe zu leisten. Der Bestimmung einer Frist bedarf es nicht, wenn die Abhilfe unmöglich ist oder von VEW verweigert wird oder aus den sonstigen, gesetzlichen Gründen.

 


8. RÜCKTRITT UND KÜNDIGUNG DURCH VEW


8.1. VEW behält sich das Recht vor, vor Reisebeginn vom Vertrag zurückzutreten. Falls der Rücktritt durch VEW nicht durch den Auftraggeber verschuldet ist, werden alle geleisteten Zahlungen, die im direkten Zusammenhang mit der Bestellung sind, nach Vertragsauflösung an den Auftraggeber zurückgezahlt. Der Auftraggeber hat kein Recht auf Schadensersatz, falls der Vertrag vor Reisebeginn aus folgenden Gründen aufgelöst wird:
-Annullierung infolge höherer Gewalt, das heißt infolge anormaler, unvorhersehbarer und gegenüber dem sich darauf Berufenden äußeren Umstände, die trotz aller Gewissenhaftigkeit nicht verhindert werden konnten.


8.2. Ein Rücktritt vom Vertrag ist möglich, wenn sich der Vertragspartner mit Zahlungen, auch aus anderen Verträgen, im Verzug befindet oder wenn eine in der Reisebestätigung genannten Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wird. Die Entschädigungsansprüche richten sich in jedem Fall nach Artikel 7.

 

8.3. Sowohl VEW als auch der Auftraggeber können den Vertrag kündigen, wenn die Reise durch höhere Gewalt gefährdet oder erheblich beeinträchtigt wird und diese Umstände bei Vertragsabschluß nicht vorhersehbar waren. VEW kann in diesem Fall eine angemessene Entschädigung für erbrachte Leistungen verlangen.

9. HAFTUNG


9.1. VEW handelt nach bestem Wissen und Gewissen und im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen bei der Vertragsausschreibung, bei der Auswahl der Leistungsträger, der Reisevorbereitung und der Erbringung der vereinbarten Reiseleistungen entsprechend der Ortsüblichkeit des Ziellandes, beziehungsweise des Zielortes.

 

9.2. VEW haftet nicht für Leistungsstörungen im Bereich von Fremdleistungen, die lediglich vermittelt werden und die in der Reisebeschreibung ausdrücklich als solche gekennzeichnet werden.

 

9.3. Die Haftung von VEW gegenüber dem Auftraggeber für Schäden ist auf den Arrangementpreis beschränkt, soweit ein Schaden des Auftraggebers nicht durch ihn selbst, einen seiner gesetzlichen Vertreter, einen Dritten oder infolge höherer Gewalt vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt wurde.

 

9.4. VEW übernimmt keine Haftung, wenn infolge verspäteter Zahlungseingänge Reiseunterlagen nicht rechtzeitig verschickt werden können.

 

9.5. Schadensersatzansprüche aus nichtvertraglichen Rechtsgründen sind ausgeschlossen.

 

10. AUSCHLUSSFRIST UND VERJÄHRUNG


10.1. Ansprüche wegen mangelhafter Leistung bei der Buchung und Durchführung der Reise hat der Auftraggeber innerhalb 30 Tagen (für das Einreichdatum der Beschwerden gilt das Datum des Poststempels) nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Reise gegenüber VEW (Adresse: 15, Rue d’Oetrange, L-5411 Canach, Tel.: 0049 (0) 351 – 8 49 73 76) schriftlich geltend zu machen, sofern nicht die Frist ohne eigenes Verschulden nicht eingehalten werden konnte.

 

10.2. Ansprüche des Auftraggebers im Sinne der Ziffer 10.1. verjähren grundsätzlich in sechs Monaten nach dem vertraglich vorgesehenen Reiseende. Die Verjährungsfrist von einem Jahr beginnt nicht vor Mitteilung eines Mangels an das Unternehmen durch den Kunden.

11. MITWIRKUNGSPFLICHTEN DES AUFTRAGGEBERS


11.1. Der Auftraggeber ist zur Beachtung der ihm in der Reiseausschreibung und/oder den übermittelten Reiseunterlagen enthaltenen Hinweise verpflichtet.


11.2. Der Auftraggeber verpflichtet sich, unverzüglich VEW über mögliche Beanstandungen betreffend die übermittelten Reiseunterlagen in Kenntnis zu setzen. Gleichfalls sind Beanstandungen beim Leistungsträger vorzutragen. Dieser Schritt sowie die größtmögliche Geringhaltung eines Schadens gelten im Rahmen der Mitwirkungspflicht als zumutbar. Die Vertreter der Leistungsträger sind nicht berechtigt, irgendwelche Ansprüche anzuerkennen.

12. GELTENDES RECHT


12.1. Für abgeschlossene Verträge gilt das luxemburgische Recht.

13. KONFLIKTBEILEGUNG


13.1. Die Parteien versuchen, Streitigkeiten aus dem zwischen VEW und dem Auftraggeber unterzeichneten Vertrag zunächst im Rahmen von Verhandlungen und dann im Rahmen eines Mediationsverfahrens gemäß den Mediationsregeln des „Centre de Médiation Civile et Commerciale (CMCC)“ in Luxemburg-Stadt durch Unterzeichnung einer Vereinbarung im Hinblick auf die Mediation gemäß Artikel 1251-9 des „Nouveau Code de Procédure Civile“ beizulegen.


13.2. Nach dieser Vorschrift des „Nouveau Code de Procédure Civile“ führt die Unterzeichnung dieser Vereinbarung im Hinblick auf die Mediation zu einer Hemmung der Verjährungsfristen während des Mediationsverfahrens.


13.3. Die Verpflichtung zu dessen Durchführung gilt dann als erfüllt und das Mediationsverfahren als beendet im Sinne von Artikel 1251-5, Absatz 2, Satz 3, des „Nouveau Code de Procédure Civile“, wenn nach der ersten Sitzung vor dem Mediator die Parteien oder eine der Parteien die Beilegung der Streitigkeit nicht mehr mit Hilfe einer Mediation fortsetzen möchte(n).


13.4. Falls ein Mediationsverfahren gemäß den Mediationsregeln des „Centre de Médiation Civile et Commerciale (CMCC)“ in Luxemburg-Stadt es nicht schafft, eine Streitigkeit zwischen VEW und dem Auftraggeber zu beenden, sind für den weiteren Verlauf ausschließlich die luxemburgischen Gerichte zuständig, um sich dieser Streitigkeit anzunehmen und diese beizulegen.

 


14. SONSTIGE BESTIMMUNGEN


14.1. In Veröffentlichungen und Prospekten enthaltene Druck- oder Rechenfehler werden im individuellen Angebot oder der Bestätigung korrigiert.


14.2. Sofern VEW als Vermittler auftritt, so haben allein die Geschäftsbedingungen des jeweiligen Veranstalters Gültigkeit.


14.3. Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen des Vertrages führt nicht zur Unwirksamkeit des Vertrages insgesamt.


14.4. Die zahlreichen auf den Seiten von VEW gegebenen Hinweise auf Links dienen der Versorgung mit weiterführenden Informationen. Von den Inhalten dieser verlinkten Seiten distanziert sich VEW jedoch ausdrücklich und zeigt sich dafür auch nicht verantwortlich.


14.5. VEW behält sich das Recht vor, die vorliegenden allgemeinen Geschäftsbedingungen abzuändern. Etwaige Änderungen können nur unter der Bedingung gegenüber dem Auftraggeber geltend gemacht werden, dass sie diesem schriftlich vor Vertragsabschluss mitgeteilt worden sind.

15. VERARBEITUNG PERSONENBEZOGENER DATEN


15.1 Ein zwischen dem Kunden und VEW geschlossener Vertrag kann die Bedingung voraussetzen, dass VEW vom Kunden personenbezogene Daten erhebt, deren Verarbeitung für die Vertragserfüllung und / oder die Erfüllung gesetzlicher Verpflichtungen erforderlich ist. In diesem Fall können die Daten von VEW verarbeitet, aufgezeichnet und archiviert oder sogar an Dritte oder Subunternehmer weitergegeben werden. Die gesamte Übermittlung personenbezogener Daten erfolgt gemäß luxemburgischem Recht und EU-Recht, einschließlich der Datenschutz-Grundverordnung (Nr. 679/2016 / EU).


15.2 Sofern nicht anders angegeben, enthalten diese Daten den Namen des Kunden oder seines / ihrer Vertreter(s) (wenn es sich um eine juristische Person handelt), eine Postanschrift, eine Rechnungsadresse, eine E-Mail-Adresse. Wenn dies jedoch für die Vertragserfüllung erforderlich ist, können die vom Kunden übermittelten Informationen umfangreicher sein.


15.3 Der Zugriff auf diese Daten ist abgesichert und VEW wird dem Kunden über jede unbefugte Nutzung der Daten in Kenntnis setzen.


15.4 Der Kunde erklärt, darüber informiert worden zu sein, dass er einerseits, gemäß den luxemburgischen Rechtsvorschriften zur Verarbeitung personenbezogener Daten, zu jeder Zeit das Recht hat, auf die ihn betreffenden personenbezogenen Daten zuzugreifen und diese zu berichtigen und andererseits das Recht hat, die Verarbeitung seiner Daten zu verweigern, infolgedessen sich VEW das Recht vorbehält, den Abschluss eines Vertrages, in dem solche Daten zur Vertragsausführung notwendig wären, zu verweigern.

 

15.5 Die Daten können über die gesamte Dauer des Vertrags und zehn (10) Jahre nach dessen Ablauf sichergestellt werden, unbeschadet etwaiger Verjährungsfristen, gesetzlicher oder behördlicher Verpflichtungen, die eine längere Aufbewahrungsfrist vorsehen.

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5411 Canach

Luxemburg
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